Honor 8: Vorstellung und Ersteindruck des neuen Flaggschiffs

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Honor hat heute im großen Rahmen den Marktstart für das Honor 8 in Europa gefeiert. Eingeladen wurde in das Piscine Molitor, direkt neben dem Prinzenpark und dem weltbekannten Tennisplätzen von Roland Garros. Das Ambiente war entsprechend hochwertig – ist es das Smartphone auch? Unser Ersteindruck verrät die wichtigsten Details.

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Über 80 Millionen Kunden hat das Tochterunternehmen von Huawei mittlerweile, Tendenz weiter steigend. Der Hauptanteil entfällt auch Jugendliche zwischen 18 und 34 Jahren, Honor setzt also weiterhin fleißig auf die „Millenials“. Was die wollen? Starke Hardware, kombiniert mit einem schicken Äußeren, zum Toppreis. Der ist etwas gestiegen im Vergleich zum Vorgänger, 399 Euro will Honor für die günstiger Variante mit 32 GB internen Speicher. 449 Euro sind für die 64 GB-Variante fällig.

Honor 8: Die Spezifikationen im Überblick

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Unser erster Eindruck: Das Teil hält, was es verspricht. Honor verbaut zwar „nur“ ein Full HD-Display, bleit sich also weiterhin treu, angesichts der 5,2 Zoll-Diagonale reicht das aber vollends aus. Der Kirin 950 bringt sauber Leistung, laut Honor ist der Prozessor in Teildisziplinen stärker als die Konkurrenz von Samsung oder Qualcomm. Nähere Details dazu wird aber erst unser Langzeittest bringen. Die Verarbeitung ist tadellos, vor allem die Rückseite aus Glas gefällt. Ganze fünfzehn Schichten sorgen dafür, dass das Licht auf der Abdeckung nur so tanzt – was zugegenermaßen tatsächlich eindrucksvoll aussieht. Der Fingerprintsensor, der im Glas eingelassen ist, hat ein umfangreiches Update bekommen. „3D“ ist auch hier das Schlagwort der Stunde, der Sensor erkennt die Tiefen der Falten auf der Haut – und ist damit deutlich sicherer als seine Vorgänger. Und: Wer mag, kann individuelle Befehle festlegen.

Honor 8: Fazit des Ersteindrucks

Schick, schnell, aber teurer: So lässt sich das Honor 8 in aller Kürze zusammenfassen. Der erste Eindruck gefällt auf jeden Fall, wir sind guter Dinge, dass unser Langzeittest ebenfalls positive Ergebnisse hinterlassen wird. Übrigens: Wer „Piscine Molitor“ googlet, sieht nicht nur die beeindruckenden Fotos des Hotels, man bekommt auch Hintergrundinfos: Der Hauptprotagonist im Film „Life of Pi – Schiffbruch“ mit Tiger ist nach dem Hotel benannt. Ein ähnlicher Erfolg wie der Film dürfte auch das neue Smartphone von Honor werden – das lässt sich schon vorab behaupten.

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